Forschungsorte

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Arbeitszimmer des Drachenforschers, Schloss Heidegg

Drakologie ist das einzige Fach, dass im Seetal auf Hochschulniveau gelehrt wird. Welcher Ort könnte geeigneter für den Lehrstuhl sein als das geschichtsträchtige Schloss Heidegg? Hier hat Drachenforscher Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels sein Arbeitszimmer. Er ist viel unterwegs und stellt sein Arbeitszimmer deswegen gerne der Öffentlichkeit zur Verfügung. Familien sind eingeladen die speziellen Forschungsinstrumente wie den Drakometer oder den Drakodorographen auzuprobieren und beim Erforschen des Raumes mehr über die Drachen zu erfahren.

Schloss Heidegg, 6284 Gelfingen
www.heidegg.ch


Der sagenumwobene Lenzburger Giebeldrache, Schloss Lenzburg, (c) Museum Aargau

Der sagenumwobene Lenzburger Giebeldrache, Schloss Lenzburg, (c) Museum Aargau

Lerne Fauchi kennen,
Schloss Lenzburg

Drachenforschung hat im Schloss Lenzburg Tradition. Schlossdrache Fauchi ist wohl der bekannteste Drache im Seetal. Im interaktiven Forschungszimmer kannst du auch den Stammbaum der Seetaler Drachenfamilien studieren. Zu welcher der vier Drachenfamilien gehört Fauchi? Ist er ein Wasserdrache, ein Feuerdrache, ein Luftflugdrache oder stammt er aus der Familie der Feld-Wald-Wiesen-Drachen?

Schloss, 5600 Lenzburg
www.ag.ch


Eröffnungsfest Drachental 2018 (c) Seetal Tourismus

Eröffnungsfest Drachental 2018 (c) Seetal Tourismus

 

Ausgrabungsstätte,
Jugendherberge Beinwil am See

In unmittelbarer Nähe zum Hallwilersee bietet die Jugendherberge allen Forscherfamilien Kost und Logis. Um sich auf die Spuren der Drachen zu begeben, muss man gar nicht weit gehen. Im Garten der Jugendherberge Beinwil befindet sich eine Ausgrabungsstätte. Dort hat man eine der ältesten Spuren von Drachen im Seetal gefunden. Mit den entsprechenden Werkzeugen können Kinder diese begrabenen Zeugen der Geschichte wieder ans Tageslicht bringen. Ob es sich bei den Fundstücken wohl um einen Feuerdrachen, Wasserdrachen, Luftflugdrachen oder Feld-, Wald- und Wiesendrachen handelt?

Seestrasse 71, 5712 Beinwil am See
+41 62 771 18 83
beinwil@youthhostel.ch
www.youthhostel.ch/beinwil


(c) Weiss- und Schwarzkunst

(c) Weiss- und Schwarzkunst

Drakologie-Druckerei,
Weiss- und Schwarzkunst Hochdorf

Der Verein Weiss- und Schwarzkunst verfolgt eine kreative Idee nach der anderen. Rund um den traditionellen Buchdruck, das Papiermachen und das dazugehörige Handwerk muss dem Verein niemand was vormachen. Zahlreiche Kurse von Kalligrafie über Schöpfen bis Typografie bieten interessante Stunden auf dem Areal der «Alten Cherzi» in Hochdorf. Kein Wunder, lässt der Professor der Hochschule für Drakologie die Forscherbücher zum Aufschreiben seiner wichtigen Drachen-Beobachtungen bei Weiss- und Schwarzkunst machen. Kinder sind in der Werkstatt herzlich willkommen. Wer möchte einmal selber eine Forschermappe und Drachenpapier herstellen?

Lavendelweg 8, 6280 Hochdorf
offizin@weissundschwarzkunst.ch
www.weissundschwarzkunst.ch


Eröffnungsfest Drachental im Schongiland, (c) Drachental Seetal

Eröffnungsfest Drachental im Schongiland, (c) Drachental Seetal

Drachenflugschaukel,
Schongiland

Wenn man im Schongauer Spieleparadies in der Drachenschaukel sitzt, dann bekommt man eine Ahnung davon, wie es ist auf einem Drachen zu fliegen: für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis.

Guggibadstrasse 12, 6288 Schongau
+41 41 917 17 70
info@schongiland.ch
www.schongiland.ch


Pilu Land (c) Pilatus-Bahnen AG

Pilu Land (c) Pilatus-Bahnen AG

Pilu Land auf dem Pilatus

Auf dem Pilatus ist der freundliche und hilfsbereite Drache Pilu zu Hause. Die Krienseregg ist für Familien wie geschaffen. Auf dem Erlebnis-Spielplatz «Pilu-Land» fühlen sich kleinere und grössere Drachenfreunde daheim: Drachenburg, Drachenwald, Drachenland – das ist Abwechslung pur. Auch Feuerstellen und Picknickplätze sind zu finden. Auf dem Rundweg im geschützten Drachenmoor erfährt man Wissenswertes über Geschichte, Flora und Fauna rund um den Pilatus. Und zum Glück gibt es den geheimnisvollen Drachenstein vom Pilatus, der die Dinge wieder in Ordnung bringt, wenn die Seetaler Drachen wieder einmal Unfug getrieben haben.

Schlossweg 1, 6010 Kriens www.pilatus.ch


(c) Hypothekarbank Lenzburg AG

(c) Hypothekarbank Lenzburg AG

Die Abenteuer des Hypopoppa

Ein Drachenkind in einer Bank? Wie es wohl dazu kommt? In den Schalterhallen aller Geschäftsstellen der Hypothekarbank Lenzburg erfahren Kinder und Familien mehr über die zauberhaften Abenteuer des Hypopoppa, den Hypi-Drachen. An Hörstationen erzählt der Professor Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels den interessierten kleinen Drachenforschern alles, was er über die Familie der Hypopoppa weiss. Und im Malbüechli lässt sich gleich die Geschichte dazu ausmalen. Am Schalter der Hypi kann sogar eine Nachbildung eines Dracheneis als Sparkässeli bezogen werden.

www.hbl.ch


(c) Museum Aargau, Feuerspucken mit Christine Güttinger

(c) Museum Aargau, Feuerspucken mit Christine Güttinger

Momo Erlebnistour:
Kanufahrt zum Drachenfels

Am Hallwilersee gibt es den Drachenkopf - ein Fels, der geformt ist wie ein versteinerter Drache. Niemand konnte bisher herausfinden, ob die Geschichten, die man erzählt wahr sind, ob dies wirklich ein Drache war und weshalb er versteinert wurde.
Der Drachenforscher Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels hat nun eine geheimnisvolle Karte und ein Gedicht gefunden. Er hat Christine Güttinger beauftragt rauszufinden, was da wohl geschehen ist. Mit dem Kanu möchte sie sich auf die Suche machen.

Daten nach Absprache

Dauer: 13.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr
Treffpunkt: alte Badi, Beinwil am See
Preis: Erwachsene  50 Fr, Kinder 30 Fr, pro Familie 150 Fr (inkl. Kanumiete,  kleine Einführung, Leitung, Programm, Zvieri)
Mitnehmen: bequeme, dem Wetter angepasste Kleidung, evtl. Ersatzkleider, Badezeug, Sonnenschutz, Getränk

Anmeldung hier!

Drachengeheimnisse über Kräuter

Christine Güttingers Urgrossmutter Marie konnte mit Tieren sprechen! Manchmal hat sie ihr von einer Drachenfamilie im Seetal erzählt, davon wie herzig die jungen Drachen sind, und wie weise die uralten Drachen. Von diesen Feld-, Wald- und Wiesendrachen hat Marie viel über Pflanzen gelernt - und an das Wissen an Christine Güttinger weitergegeben. Wenn du Lust hast, dann erzählt sie es dir auch ...
Wir werden einen Feld-, Wald- und Wiesen-Lippenbalsam herstellen, lernen wie man aus Pflanzen Farben macht, eine richtig schön duftende Drachen-Räuchermischung herstellen, das berühmte Drachen-Pfefferbrot backen (allerdings ohne Nägel, damit es für uns geniessbar ist), und einen Drachen-Spiegel verzieren.
Dazu gibt es ein feines Essen vom Feuer – ganz nach altem Drachen-Rezept.

Nächstes Datum: 8. September 2019, weitere Daten nach Absprache

Dauer: 10.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Beinwil am See
Preise: Erwachsene: 55 CHF  
Kinder: 40 CHF
Familie: 160 CHF (inkl. Programm, ausgiebiges Mittagessen vom Feuer)
Mitnehmen: Taschenmesser, Teller, Becher, Besteck, Sitzkissen, wer hat, schöne Fläschchen und Döschen.

Anmeldung hier!


Kornelkirsche Wildobst Arboretum Seetal, (c) Martina Räber

Kornelkirsche Wildobst Arboretum Seetal, (c) Martina Räber

Hörstation Wildobst-Arboretum Seetal

Dass die Feld- Wald und Wiesendrachen Traubenkirschen lieben, um die Kerne weit zu spucken, wissen wir schon lange. Auch dass der Flugdrache Onkel Träsch die bereits gegärten Früchte der Hochstammbäume wie Schnapspralinen im Flug schnaust, ist ein offenes Geheimnis in der Welt der Drakologie. Besonders häufig werden diese Drachen deshalb in der Nähe des Wildobst-Arboretums Dürrenäsch vermutet.
Wildobst sind Wildgehölze, deren Früchte ess- oder verwertbar sind, wie Hagebutten, Holunder, Kornelkirschen, Schlehen aber auch Vogelbeeren. In Dürrenäsch besteht seit Herbst 2017 eine von der Stiftung KulturLandschaft Aare-Seetal (KLAS) und ProSpecieRara realisierte Sortensammlung mit 500 verschiedenen Pflanzen. Wildobst-Arten haben nicht nur eine kulturhistorische Bedeutung, sondern sind auch ökologisch eine Bereicherung.
In den Jahren 2003 bis 2005 wurden im Gebiet Stochacker, Dürrenäsch 126 Apfel-, Birnen- und Zwetschgenbäume gepflanzt. Diese von ProSpecieRara geleitete Sammlung ist ein wichtiger Bestandteil für die Erhaltung und Verbreitung alter und rarer Obstsorten in der Schweiz. Hochstammbäume sind auch landschaftlich und ökologisch wertvoll.

www.wildobst.ch